Die Polar Pulsuhr M400 kam auf dem Markt und begeistert sofort die Sportler. Ein tolles Design. Sehr viele Funktionen. Eine gute Bedienung. GPS sehr gut und Akku-Leistung in Ordnung und das alles zu einem extrem günstigen Preis. Da haben sich die finnischen Entwickler von Polar wirklich was einfallen lassen. Die Polar M400 zeigt der Konkurrenz von Garmin und TomTom das sie ebenfalls wieder auf dem Pulsuhren Markt ganz oben mitspielen wollen.

 

Polar M400 Test (Bildquelle Polar)

 

Mitte 2014 bekam die Profi Pulsuhr Polar V800 endlich mit der M400 eine kleine Schwester. Viele haben darauf gewartet denn sie soll ebenfalls sehr viele Funktionen haben und das zu einem sehr günstigen Preis. In meinem Polar M400 Test zeige ich dir warum ich von ihr so extrem begeistert bin. Für mich ist diese Sportuhr, das will ich schon mal vorab verraten, unter den Top 3 von meinen Pulsuhren.

 

 

Neben den Funktionen als Pulsmesser und GPS Pulsuhr, dient die Polar M400 auch als Activity-Tracker und durch immer neue Updates teilweise auch als kleine Smartwatch. So kann sie den einen oder anderen Sportmuffel zu mehr Trainingseinheiten motivieren.




Nach der Sporteinheit kannst du dank dem Polar Flow Webservice und der Smartphone App die erreichten Zeiten, verbrauchten Kalorien, Durchnittsgeschwindigkeit, gelaufene Route und vieles mehr am Computer spielend leicht und übersichtlich auswerten und gegebenenfalls auch aktuelle Trainingspläne erstellen. Kleiner Nachteil. Der Herzschlag wird anhand von einem Brustgurt gemessen. Ich bin ja mal gespannt wann Polar eine Pulsuhr auf den Markt bringt ohne den lästigen Brustgurt.

 

 

6 Kaufargumente für die Polar M400 GPS Sportuhr

– unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis für Läufer

– sehr großer Funktionsumfang

– exakte Herzfrequenzmessung über Soft Brustgurt

– zahlreiche Sportprofile enthält Polar M400

– sehr umfangreiche Datenauswertung über Polar Flow Web-Portal

– Pulsuhr, Aktivity Tracker und zum Teil auch Smartwatch

Während man für eine Sportuhr mit ähnlich vielen Funktionen weit mehr als 200 Euro hinblättern muss, kann man die Polar M400 im Internet schon für unter 150 Euro kaufen. Ohne Brustgurt sogar schon für unter 120 Euro.

 

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Aber alles der Reihe nach:

 

 

Die Optik der Polar Pulsuhr M400

 

Polar M400 Test. Bildquelle Polar

Anfangs brachte Polar die M400 in zwei Farben auf den Markt. In Schwarz und in Weiß. Nach dem sich dieses Modell so gut verkaufte und die Nachfrage nach trendigen Farben immer größer wurde kamen die Farben Blau und Pink noch dazu. Man könnte sagen die Familie ist jetzt komplett.

 

Ich finde das die Polar M400 sehr hochwertig verarbeitet ist. Das sehr schöne große Display ist in dem Korpus schön eingebaut und wirkt sehr elegant. Ok das verarbeitete Material ist nicht ganz so hochwertig und aufwendig wie bei dem größeren Bruder der Polar V800. Aber irgendwo müssen sich ja auch der 200 Euro Mehrpreis bemerkbar machen.

 

Im Sommer 2015 wurde die Pulsuhr Polar M400 ein wenig berühmt da die Fußball Damen der Deutschen Nationalmannschaft die Sportuhr nicht nur zum Trainieren an hatten sondern auch in ihrer Freizeit. Die sportlichen Damen wissen eben auch das Praktische mit dem Schönen zu kombinieren.

 

Das Display hat 128 x 128 mm Pixel und eine Anzeigenfläche von ca. 24 x 24 mm. Es ist schön in das eher steife Armband eingebunden. Die Höhe ist mit 11,5 mm relativ flach und lässt sich sowohl beim Sport als auch in der Freizeit sehr angenehm tragen. Das Gewicht der Polar M400 beträgt 56,6 Gramm und ist damit im Mittelfeld von allen getesteten Pulsmessern. Das Armband hat einen sehr großen Verstellbereich und ist somit auch für Läufer mit sehr schlanken Unterarmen bequem zu tragen. Andererseits ist es auch recht lang. Das kam mir im Winter recht gelegen, da ich die Pulsuhr auch über den verschiedenen Kleidungsstücken gut tragen konnte. Das hochauflösende Display der Polar M400 zeigt die Daten sehr klar an und auch wenn mal die Sonne recht stark darauf scheinte konnte ich die Zahlen sehr gut ablesen.




Das Einrichten und Bedienen

Pulsuhr Polar M400 Test, Bildquelle Polar

 

Ich habe die Polar M400, wie fast alles, bei Amazon gekauft und schon am nächsten Tag war sie auch schon in meiner DHL Packstation bereit zur Abholung. So dachte ich, da kannst ja jetzt gleich noch eine kleine Runde mit der neuen Polar Uhr durch den Wald laufen. Aber so schnell ging es dann doch nicht wie gedacht.

 

Der Hersteller empfiehlt das man vor dem ersten Lauf das Set-up auf der Seite flow.polar.com/m400 erst einrichten soll. Ok, also schnell den Laptop angeschmissen und los ging´s. Die Software Polar FlowSync installiert, die Uhr auch gleich mit zwei Updates auf den neuesten Stand gebracht und die wichtigsten Daten eingetragen. Das alles dauerte keine 10 Minuten. Gut das der Akku auch schon fast voll geladen war, sonst hätte ich die spontane Lauf-Runde mit der Polar M400 ausfallen lassen müssen.

 

Zur Bedienung

 

Die Polar M400 hat insgesamt fünf Tasten. Links oben Licht, links unten zurück, rechts oben rauf, rechts mitte Start/OK und rechts unten die Taste runter. Die Knöpfe sind relativ groß und verlangen schon einen gewissen Druck. Sie sind recht weit auseinander so das ich sie im Winter auch mit den Handschuhen gut bedienen konnte. Das Bedienungsmenü ist wie bei allen Polar Uhren relativ leicht zu durchschauen. Trotzdem vor dem zweiten Lauf habe ich mich genauer mit der Bedienungsanleitung beschäftigt da es schon einige Funktionen gibt die ich sonst nicht gleich auf Anhieb gefunden hätte. Das würde ich dir vor dem ersten Lauf auch empfehlen. Oben siehst du den Link dafür.

 

 

Die Funktionen der Polar M400

 

Polar M400 Test, Bildquelle Polar

Der integrierte Activity Tracker ist ein Teil dieser Polar Uhr. Ihm stehen eine Reihe von Funktionen zur Verfügung. So erfasst er sämtliche sportliche Aktivitäten des Trägers. Er zählt Schritte, die zurückgelegte Distanz, wertet das Schlafverhalten aus und rechnet den Kalorienverbrauch sehr genau aus. Als „Motivation“ erinnerte er mich entweder mit einem Piepton oder einer Nachricht wenn ich mal eine längere Zeit inaktiv war. Auf dem Display der Polar M400 konnte ich die Zeitdauer die ich aktiv war, die verbrannten Kalorien sowie die zurückgelegten Schritte anschauen. Den Rest der Daten erfährst du dann später über die Flow App am PC oder Handy. So kannst du auch die Daten früherer Tage mit den aktuellen vergleichen und unter Umständen deine Fortschritte sehen.

 

Die Polar M400 wertet auch Schlafphasen automatisch aus und ermittelt die Schlafdauer und Schlafqualität. Das habe ich allerdings nur zwei Nächte getestet. Ist nichts für mich. Mich störte die Uhr einfach im Bett und wenn ich schlafe dann schlafe ich. Das brauche ich dann auch nicht am nächsten Tag vor dem PC nochmal analysieren. Aber wenn du das willst, dann kannst du das natürlich sehr gut mit der Polar M400 machen.

 

Gut finde ich dagegen den „Activity Guide“. Er schlägt mir jeden Tag ein Aktivitätsziel vor. Es kam dann zwar vor, das ich an manchen langen Lauftagen bei 100 bis 200 % über dem Aktivitätsziel war und an einem Ruhetag dann mal wieder 50 % darunter, aber ein Activitytracker ist ja auch eher als Motivation gedacht. Schön ist es trotzdem zu sehen das man da mal schnell auch 200 % mehr machen kann als man vielleicht müsste. Dann schmeckt das Weißbier zur Brotzeit auch gleich besser.

 

Der Fitness Test der Polar M400 Pulsuhr

 

Pulsuhr Polar M400, Bildquelle von Polar

Das ist das richtige für mich. Er wird nämlich im Liegen, am besten gleich in der früh nach dem Aufstehen gemacht. Kenne ich natürlich schon von meinen anderen Polar Uhren. Ich machen ihn meist einmal pro Woche. Ein höherer Wert zeigt an das man fitter geworden ist, ein niedrigerer das Gegenteil.

 

Nach einer recht feucht fröhlichen Nacht, vielleicht auch noch der einen oder anderen Zigarette, sollte man den Fitness Test aber am besten ausfallen lassen. Ist sonst eher deprimierend. Andererseits lernt man so vielleicht auch seinen Körper ein wenig besser kennen und kommt zur Einsicht, wenn einem die Polar Uhr schwarz auf weiß ein schlechtes Ergebnis zeigt.

 

Training Benefit

 

So banal es auch ist, aber jeder wird doch gerne gelobt. Erst recht wenn die Trainingseinheit recht anstrengend war und man fix und fertig einfach nur unter die Dusche will. Um so schöner wenn dann die Polar M400 noch ein paar lobende Worte über das Display anzeigt. Du wirst über Bestzeiten informiert, über verschiedene Trainingsziele, z,B. nach gelaufenen 500 km, oder gelaufenen 100 Stunden usw. Detailierteres Feedback kannst du natürlich noch besser im Polar Flow Webservice analysieren. Echt banal aber nach einem harten Training irgendwie doch schön zu lesen….

 

Herzfrequenz-Zonen Training

 

Das Herzfrequenz-Zonen Training stellt eine einfache Möglichkeit dar, die Intensität des Trainings anzupassen und zu überwachen. Mit diesem Training kannst du auch herzfrequenz-basierte Trainingsprogramme absolvieren. Die Standardzonen der Polar M400 basieren auf deine maximale Herzfrequenz. Unterschiedliche Trainingsintensitäten haben einen unterschiedlichen Trainingsnutzen.

 

Beispielsweise verbessert eine geringe Intensität die aerobe Ausdauer und eine hohe Intensität verbessert die Fähigkeit deines Körpers, dauerhaft intensive Belastungen durchzuhalten und erhöht die maximale Sauerstoffaufnahme.
Die Standard-Herzfrequenz-Zonen werden, basierend auf dem Prozentsatz deiner maximalen Herzfrequenz, in fünf Intensitätszonen unterteilt:

 

  1. Sehr leicht (50–60 % HFmax)
  2. Leicht (60–70 % HFmax)
  3. Mittel (70–80 % HFmax)
  4. Hart (80–90 % HFmax)
  5. Maximum (90–100 % HFmax)

 

Mit der Pulsuhr Polar M400 kannst du die Grenzen der Zonen auch selbst definieren. Weitere Informationen über dieses Thema sind im Polar Flow Webservice zu finden.

 

Höhenmeter Messung der Polar Pulsuhr

 

Die Polar M400 ermöglicht die gegenwärtige Höhe in Meter/Fuß sowie die bewältigte Höhenmeter Differenz zu ermitteln. Das kann recht praktisch beim Wandern oder Biken sein. Die Ermittlung erfolgt bei der M400 durch GPS. Bei der Polar V800 erfolgt das nochmal genauer und zuverlässiger mit einem barometrischen Luftdrucksensor. Das ist dann nochmal etwas genauer.



Verschiedene Sportprofile der Polar M400

 

Neben dem Laufen können auf der Polar M400 natürlich noch eine Menge an weiteren Sportarten (nicht gezählt aber zwischen 30 und 50) auf die Pulsuhr übertragen werden. Die Übertragung geht ausschließlich mit Hilfe von Polar Flow. Mit dieser Software lassen sich dann auch die verschiedenen Parameter wie Pace, Herzfrequenz, Trainingsdauer uvm. auf der Uhr als Sportprofil einrichten. Für jede Sportart unter Umständen eine andere Ansicht. Je nach Lust und Laune. Die Polar M400 unterstützt keine Trittfrequenz und Geschwindigkeitssensoren. Was meiner Meinung aber auch in der freien Natur nicht nötig ist. Das ist also nur wichtig für die Indoor/Winterradler. Trotzdem zeigt die Sportuhr beim Fahrradfahren den Puls, Pace, Höhenmeter uvm. an. Das Streckenprofil/Route kann dann wiederum genau auf dem Handy oder PC analysiert werden.

 

Zum Schwimmen sei noch folgendes gesagt. Polar bietet für die M400 natürlich auch dieses Sportprofil an. Sie ist auch, da sie bis 30 Meter wasserdicht ist, für diese Sportart geeignet. Aber Sie unterstützt keine Aufzeichnung von Runden oder Distanzen. Das ist wiederum der Profi Pulsuhr V800 vorbehalten. Ebenso unterstützt auch nur die V800 die Herzfrequenzmessung unter Wasser. Darum ist sie auch bei Triathleten so beliebt.

 

Weitere Funktionen der Polar M400 im Überblick

 

➡  Intervall-Timer, durch akustisches Signal basierend auf Distanz oder Zeit. Ideal für Intervalltraining

➡  Runden manuell, erlaubt jederzeit das Messen von Rundenzeiten

➡  Rundenzeit automatisch, kann im Polar Flow Webservice auf Basis von Zeitintervallen, Distanz oder Position eingestellt werden.

➡  Autostart/ -stop, wenn aktiviert dann erkennt Polar M400 wenn du anfängst zu laufen/radfahren oder wieder aufhörst

➡  Zielzeitschätzung, schätzt auf Grundlage deiner aktuellen Geschwindigkeit und einer voreingestellten Zieldistanz deine Endzeit (ganz interessant – kann aber auch ganz schön überraschende Ergebnisse liefern, deshalb im Wettkampf nicht unbedingt darauf verlassen, immer gegenprüfen)

➡  Back to Start, führt dich auf den kürzesten Weg (Luftlinie) zum Ausgangspunkt zurück und gibt die Entfernung an. Diese Funktion nehme ich bei der Polar M400 öfters her, gefällt mir sehr gut.

➡  Erholungsstatus, für das perfekte Gleichgewicht zwischen Training und Erholung

➡  Geschwindigkeits und Tempozonen, werden für die Sportprofile Lauf, Rad, Ruder und Kanusport unterstützt

 

Akkuleistung und GPS Signal

 

Laut Herstellerangabe hält der Akku der Polar M400 im GPS also im Sportmodus ca. 8 Stunden. Bei meinen Tests kam ich fast immer in diesen Bereich. Manchmal 10 Minuten darunter manchmal 10 Minuten darüber. Das ist Ok aber nicht herausragend im Vergleich mit der Konkurrenz. Siehe meine Tabelle. Trotzdem reicht es für die meisten Sportaktivitäten aus

 

Die Akkulaufzeit im Aktivity Tracker Modus liegt bei 24 Tagen. Habe ich so nie ausprobiert da immer eine Sporteinheit dazwischen war. Wurde mir aber von vielen anderen Sportler bestätigt.

 

Mit dem GPS Signal war ich bei der Polar M400 sehr zufrieden. Wobei ich hier auch schon die unterschiedlichsten Erfahrungen mit einer Vielzahl von anderen Geräten erlebt habe. Ich muss bei der Polar M400 folgendes unterscheiden. Die erste Suche beim ersten Lauf in einer neuen Umgebung hat bei mir relativ lange gedauert. Über eine gute Minute. Ich habe dann festgestellt, das wenn ich in diesen Situationen wirklich stehen bleibe dann kommt das Signal auch viel schneller. Für alle weiteren Trainings innerhalb von ca. 14 Tagen an dem gleichen Standort kommt das Signal innerhalb weniger Sekunden. Das liegt daran das die Umlaufbahn der Satelliten 2 Wochen gespeichert werden. Also entweder die Polar M400 regelmäßig mit dem Flow Sync oder der Polar Flow synchronisieren, oder noch besser nie länger als 14 Tage eine Trainingspause einlegen.

 

Ist die Polar M400 eine Smartwatch?

 

Pulsuhr M400, Bildquelle von Polar

Die Polar M400 wurde durch mehrere Updates nun auch mit Smartwatch Funktionen ausgestattet. Voraussetzung ist die Koppelung mit dem Smartphone das dann auch in der Hosentasche, Rucksack oder Handtasche bleiben kann. Ein paar Beispiele:

 

Anrufe und Nachrichten 

können ganz einfach mit der Laufuhr angenommen, abgewiesen und Nachrichten über das Display der Uhr gelesen werden.

Termine/Erinnerungen

Die Polar M400 erinnert dich an die Termine in deinem Kalender und stellt sicher, dass du stets pünktlich bist.

 

Soziale Netzwerke

Wenn du willst empfängst du Push Benachrichtigungen auf deinem Handgelenk und bist so immer über deine Freunde informiert.

 

Mein Test Fazit zur Polar M400

 

Die Optik            

Die Bedienung    

Akku                  

GPS                  

Preis/Leistung    

 

Den Entwicklern von Polar ist mit der Polar M400 eine sehr gute und günstige Pulsuhr bzw. Activity Tracker gelungen. Sie ist gut verarbeitet läßt sich leicht bedienen und schaut auch an einem zierlicherem Handgelenk sehr schön aus. Puls- und GPS-Erkennung lassen für den Preis keine Wünsche offen.

 

Der Aktivity Tracker ist gut und die Trainigsanalysen die einem das Polar Flow eröffnet sind hervorragend. Ich sage mal die eine oder andere Smartphone Funktion von der Polar M400 ist ein „nice to have“ aber damit kann sie mit den richtigen Smartuhren natürlich nicht mithalten. Aber das sollte wohl auch nicht der Anspruch gewesen sein. Wer eine richtige sportliche Smartwatch mit allen vor und Nachteilen sucht, dem dürfte die gerade neu auf dem Markt gekommene Polar M600 gefallen. Ich hatte sie gerade 3 Monate im Test. (Testbericht Polar M600)

 

Trotzdem für mich ist und bleibt die Polar M400 eine sehr gute Pulsuhr. Sie beinhaltet eine sehr große Auswahl von Funktionen und das alles für einen relative kleinen Preis. Die Akkuleistung ist ausreichend aber könnte noch besser sein. Ich kann sie allen Sportlern empfehlen, die gerne Laufen, Radfahren oder andere Ausdauersportarten betreiben. Nur wer jetzt eher die moderneren Pulsuhren ohne Brustgurt haben will, der sollte auch mal einen Blick auf die TomTom Cardio 2 oder noch besser die Garmin Forerunner 235 (ist momentan mein Favorit) werfen.

 

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Bildquelle: Polar

 

 

Polar M400 Video von Highcarbqueen (deutsch)

Polar M400 Video von DC Rainmaker (engl)

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: Amazon, Fotolia, Polar,

 

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