Ende 2013 wurde sowohl die Garmin Forerunner 620 als auch die Forerunner 220 herausgebracht. Die Forerunner 620 ist dabei das Topmodel (bis dahin) und ist wiederum die Weiterentwicklung der seit Sommer 2011 erhältlichen FR 610.

 

Die Garmin FR 620 hat sich sowohl technisch als auch funktionell sehr gut weiterentwickelt. Auch wenn Sie immer noch eine Pulsuhr mit Brustgurt ist, so kommt sie doch mit einigen bisher noch nie da gewesenen Funktionen daher. Erholungsratgeber, Ermittlung von VO2max, Recovery-Check, Datenübertragung per WLAN, Livetrackung via Smartphone mit Bluetooth smart, und vieles mehr. Braucht man all diese Funktionen oder ist es to much? Dazu gleich mehr im Test:

 

Die Optik der Garmin Forerunner 620 im Test

 

Garmin Forerunner 620 Test

Die Garmin Forerunner 620 gibt es in zwei trendigen Farbkombinationen: Schwarz/blau und weiß/rot. Dazu farblich passend ist das Zubehör wie das Ladekabel mit Dockingstation abgestimmt. Ich finde ja das beide Farben für Frauen und Männer gleichermaßen zu tragen sind.

 

Aber auch wenn mir die weiße Uhr besser gefallen hat, habe ich doch Angst das, das Armband unter Umständen nach einige Monaten vielleicht nicht mehr so schön strahlend weiß ausschaut. Von daher viel meine Entscheidung auf die schwarz/blaue.

 

Die Garmin Forerunner 620 glänzt mit einem hochauflösenden Farbdisplay mit 180 x 180 Pixeln. Sehr beeindruckend. Die angezeigten Daten lassen sich auf Grund von der Größe und dem Kontrast wunderbar ablesen, auch von Läufern die eine leichte Sehschwäche haben aber zur Sporteinheit auf die Brille verzichten wollen.

 

Das sehr schöne farbige Armband, passend zu der Garmin Forerunner 620, ist von der Optik und Haptik sehr angenehm. Es ist sehr weich und anschmiegsam, außerdem ist es ringsherum mit sehr vielen kleinen Löchern versehen. Von daher ist die Sportuhr auch für schmale Handgelenke kein Problem und angenehm zu tragen.

 

Die Abmessungen sind 45 x 45 x 12,5 mm. Ähnlich wie bei der Forerunner 235 kommt somit sehr viel Luft an das Handgelenk und ich musste auch bei extremer Hitze kaum unter der Sportuhr schwitzen. Erfreulich ist auch, das das Armband mit kleinen Schrauben am Gehäuse befestigt ist. Es könnte deshalb bei Bedarf leicht ausgewechselt werden.

 

Wichtig bei Pulsmessern ist mir immer, das ich individuell mir meine Seiten einstellen kann. Das ist bei der Garmin Forerunner 620 sehr gut möglich. Ich konnte 4 verschiedene Seiten mit maximal 4 Werten anlegen. Zusätzlich noch eine Seite für den virtuellen Partner. Das war mehr als ausreichend.

 

Also ich muss sagen, da ich ja auf farbige Spielereien stehe, sowohl bei den Laufklamotten als auch bei den Laufuhren, hat mir die Garmin Forerunner 620 schon mal von dem Design sehr gut gefallen. Mit nur 43,6 Gramm ist sie auch nur minimal schwerer als das Leichtgewicht FR 220. Das Gehäuse ist sehr hochwertig verarbeitet, was man bei diesem Preis aber auch erwarten muss, und es ist bis 50 Meter Wassertiefe wasserdicht. Beide (FR 620 und FR 220) sind sich in der Optik und beim Tragekomfort sehr ähnlich. Alle zwei in dem Punkt wirklich Top!



Die Bedienung Touchscreen und 4 Tasten

 

Wie ihr Vorgänger die FR 610, kann die Garmin Forerunner 620 sowohl über den Touchscreen als auch über die an der Seite befindlichen 4 Tasten bedient werden. Die Menüführung ist relativ leicht und wie bei jeder neuen Sportuhr brauchte ich ein paar Minuten um mich damit zurechtzufinden.

 

Die Touchscreen Felder sind zwar ein bisschen klein und ich musste auch manchmal zwei- oder dreimal draufdrücken aber ansonsten hatte ich keine großen Schwierigkeiten. Selbst mit Handschuhen konnte ich das Touchscreen Display bedienen. Das hätte ich nicht gedacht. Wer also auf Touchscreen steht, der wird die Garmin Forerunner 620 lieben.

 

Auf der Garmin Webseite ist eine ausführliche Bedienungsanleitung für die Forerunner 620 verfügbar. (Aktuell grade nicht mehr, bitte nehmt meinen link). An eurer Stelle würde ich das Benutzerhandbuch sowohl vor dem Kaufen als auch vor der ersten Benutzung des Pulsmessers einmal genau durchlesen.

 

Erstens kostet die Pulsuhr eine ganze Stange Geld und zweitens könnt ihr euch somit nochmal ein genaues Bild machen wie viel Uhr ihr dafür bekommt. Und außerdem, es bedarf schon eine kurze Vorbereitungszeit bevor ihr mit dieser Uhr einfach mal so loslaufen könnt.

 

Die Garmin Forerunner 620 habe ich nach dem Auspacken erst einmal geladen. Passendes Ladekabel mit USB-Anschluss ist mit dabei. USB Kabel mit PC anschließen und anschließend die Garmin Software runterladen. Mit ihr könnt ihr dort bis zu 3 WLAN Zugangsdaten hinterlegen.

 

Drei sind recht praktisch, wenn man auch mal woanders als zuhause ins Netz gehen will. Die einfache Synchronisation über WLAN nach Speichern des Trainings auf der Uhr ist schon sehr komfortabel. Per Connect-Knopf kann man auch noch nachträglich synchronisieren, wenn man erst später nach Hause kommt und das alles ohne PC oder Smartphone.

 

Die Forerunner 620 ist die erste Pulsuhr von Garmin mit der man sich über WLAN einwählen kann. Bevor das funktioniert muss man sich die Garmin Express Fit-Software installieren. Somit lassen sich auch sehr schnell neue Firmware Updates und Trainingspläne kabellos runterladen. Das ist wirklich eine tolle Sache, geht blitzschnell und ist sehr komfortabel. Ebenso kannst du dir natürlich die Garmin Connect Mobile App auf dein Smartphone runterladen und bist so immer über Bluetooth Smart in Verbindung mit deiner Forerunner 620.

 

Anschließend noch mit Garmin Connect anmelden und dein Profil erstellen.  Auf dem Garmin Online Portal stehen unbegrenzte Analyse und Auswertungsfunktionen bereit. Du kannst dir Ziele in Form von Wettkämpfen setzen auf die du hintrainieren willst. Du kannst dir ganz spezielle Trainingspläne erstellen lassen oder selber entwickeln. All deine Läufe kannst du bis in das kleinste Detail auswerten und wenn du willst mit deinen Sportfreunden untereinander austauschen.

 

Das geht auch recht praktisch (wer es braucht) mit seinem Smartphone in Echtzeit. Falls du deinen Freunden gleich nach dem Wettkampf deine Zeiten usw. mitteilen willst. Allerdings unterstützt die Software nicht alle Smartphone´s. iPhones ab S4 und neuer werden allerdings von der Garmin Forerunner 620 unterstützt. Weitere folgen.

 

Noch ein Wort zu dem Online Portal von Garmin. Einerseits ist das wunderbar sein eigener Trainer zu werden, andererseits wurde ich von dem Portal manchmal so in den Bann gezogen, das die eine oder andere Trainingseinheit beinahe ausfiel, oder wegen Zeitprobleme zu kurz geworden ist. Aber vielleicht seit ihr da ja disziplinierter als ich…

 

 

Die Funktionen der Garmin Forerunner 620 im Test

 

Garmin preist den Forerunner 620 als „Intelligenten Lauf-Couch am Handgelenk an mit Laufeffizienzwerten  und Erholungsratgeber. Mal schauen ob diese Pulsuhr einen persönlichen Lauftrainer überflüssig macht. Ich werde hier nicht auf jede Funktion eingehen die der FR 620 besitzt. Soviel könnte ich heute gar nicht schreiben und euch würde es nur langweilen. Er beherrscht selbstverständlich alle gängigen Lauf- und Trainingsfunktionen:

 

➡  Herzfrequenz, Pulsmessung in Verbindung mit einem neuen Brustgurt HRM-Run

➡  Geschwindigkeit, Pace

➡  GPS und Distanz

➡  trainieren mit einem virtuellen Partner

➡  Auto Pause, Rundenanzeige, Intervalltraining,

➡  Training in bestimmten Herzfrequenzbereichen bzw. Geschwindigkeiten mit entsprechenden Alarmen uvm.

 

Die teilweise außergewöhnlichen neuen Funktionen sind folgende:

 

➡  VO2max-Wert

 

Dieser Wert sagt etwas über die eigene Ausdauerleistungsfähigkeit aus und sollte sich

Garmin Forerunner 620 Test

mit verbesserter Fitness erhöhen. Je höher der VO2max-Wert  desto fitter. Der Garmin Forerunner 620 errechnet den Wert anhand von Laufgeschwindigkeit, Herzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität.

 

 Die Zahl selbst definiert das maximale Sauerstoffvolumen, das pro Minute und pro Kilogramm Körpergewicht bei maximaler Leistung aufgenommen werden kann. Mit der Farbskala auf der Uhr kann man abschätzen wie fit man gegenüber anderen Läufern im gleichen Alter ist.

 

Violett                =            Überragend

Blau                   =            Ausgezeichnet

Grün                  =            Gut

Orange              =            Ausreichend

Rot                    =            Schlecht

 

Meine Meinung: Dieser VO2max ist ein zusammengerechneter Schätzwert. Ähnlich dem Fitnesswert bzw. Running Index von Polar. Möchtest du einen sehr genauen Wert haben, dann solltest du zu einem Sportarzt gehen. Er kann mit einem modernen Spiroergometrie-System während einer Belastungsuntersuchung am Laufband deinen genauen VO2 max. Wert ermitteln. Aber als Anhaltspunkt, zur Motivation und um vergleichen zu können ob man durch Ausdauertraining besser wird, kann man mit dem Wert, den die Garmin Forerunner 620 gibt, mit Sicherheit arbeiten.

 

 

➡  Erholungstag oder Lauftag?

 

Anhand vom VO2max. Wert berechnet der Garmin Forerunner 620 die Regenerationszeit, die du direkt nach einem Lauf deinem geschundenen Körper geben sollst. Die Pulsuhr lernt dich aufgrund deiner Herzfrequenzmessung und Physiologie nach jedem weiteren Training besser kennen und verwendet diese Informationen um dir nach dem Training zu sagen, wie viel Zeit du brauchst, bis du wieder vollständig regeneriert bist. Erst dann solltest du wieder ein hartes Training angehen.

 

Die farbige Anzeige ist einfach abzulesen: Grün bedeutet, dass du wieder loslegen kannst. Rot bedeutet noch einen Tag Pause oder max. einen lockeren Erholungslauf einlegen. Bei mir waren die Empfehlungen von der Garmin Forerunner 620 sehr gut. Ich fühlte mich ungefähr so wie mir die Pulsuhr das vorschlug. Also kann ich euch wirklich empfehlen.




➡  Lust auf eine Laufstilanalyse?

 

Dank dem integrierten Beschleunigungssensor der im Herzfrequenz-Brustgurt „Run“ ist, kann der Garmin Forerunner 620 eine Laufeffizienz aufzeigen. Folgende Daten werden aufgezeichnet:

 

  • Bodenkontaktzeit (wird in Millisekunden gemessen und ist die Zeit, die wir bei jedem Schritt am Boden verbringen)
  • vertikale Bewegung (die Bewegung, die wir bei jeden Schritt nach oben und unten machen – sprich wie hoch wir springen und tief wir absinken)
  • Schrittfrequenz (Anzahl der Schritte – rechts und links zusammen addiert -, die man in einer Minute zurücklegt)

 

Daraus kann der Garmin Forerunner 620 uns zeigen ob unser Laufstil effizient ist oder ob wir viel zu viel Energie am Boden oder in der Luft vergeuden. Sie kann direkt auf dem Display durch farbige Balken am oberen Rand des Bildschirms angezeigt werden.

 

Meiner Meinung nach, ist das eine schöne Spielerei die später sehr genau am PC ausgewertet werden kann. Genaue Infos darüber, wie du es am besten auswertest bekommst du auch aus dem Handbuch. Die verschiedenen Daten haben bei mir angezeigt, das ich hier noch eine Menge Luft zur Effizienz hätte.

 

Allerdings kann mir die Pulsuhr hier keine genauen Vorschläge machen wie ich es am besten anstellen soll. Was ein Lauftrainer, der meinen Laufstil nur 5 Minuten beobachten würde, wohl schon könnte. Er könnte mir auch den Tipp geben, das eine oder andere Weißbier weniger zu trinken und dafür mich mehr nach dem Training zu dehnen. Aber wer weiß was die Entwicklungsabteilung von Garmin demnächst uns vorstellen wird.

 

➡  Willst du wissen wie schnell du im nächsten Wettkampf sein wirst?

 

Die Garmin Forerunner 620 kann, wieder durch den V2O max. Wert errechnen, wie schnell du in deinem nächsten 5 km, 10 km, Halbmarathon oder Marathon laufen könntest. Diese Daten habe ich sonst immer in Tabellen von meinen Laufbüchern oder im Internet nachgeschlagen, jetzt habe ich es immer griffbereit über meinen Pulsmesser. Natürlich sind das auch nur Schätzwerte aufgrund von meinem Fitnesslevel. Aber sie kommen schon recht genau an meine Zeiten ran. Schön zu sehen das die Garmin Forerunner 620 meint ich könnte einen Marathon unter 3:50 laufen, obwohl ich noch nie über 30 km gelaufen bin. Bekanntlich sollen die letzen Kilometer ja auch nur ein Klacks sein…lach.

 

➡ Indoor Training ohne GPS

 

Mit dem Garmin Forerunner 620 ist es auch möglich, ohne weiteres Zubehör auf dem Laufband und in einer Halle zu trainieren. Der eingebaute Beschleunigungssensor kalibriert sich selbst per GPS, wenn man im Freien trainiert. So stehen dem Gerät ausreichend Daten zur Ermittlung der Geschwindigkeit und Distanz zum Beispiel im Fitness Studio zur Verfügung.

 

Akkuleistung und GPS Signal vom Forerunner 620 im Test

 

Der Garmin Forerunner 620 hatte, als er gleich am Anfang auf den Markt kam, noch mit ein paar Kinderkrankheiten zu kämpfen. Eine davon war die GPS Ungenauigkeit. Dieses Problem hat Garmin allerdings schnell durch ein Update beheben können. In meinem Test kann ich sagen das ich mit dem GPS Signal sehr zufrieden war. Sowohl bei guter als auch bei schlechter Witterung, im Wald und auch zwischen Hochhäusern ich hatte immer ein gutes GPS Signal.

 

Die Satelittensuche war ebenso sehr gut, wie auch schon bei dem kleinen Bruder dem Forerunner 220. Innerhalb von 30 Sekunden hatte ich immer ein Signal, war ich am nächsten oder übernächsten Tag wieder am gleichen Ort am Start, ging es innerhalb von nur wenigen Augenblicken. Wirklich Top!

 

Die Akkulaufzeit im Trainingsmodus wird mit bis zu 10 Stunden von Garmin angegeben (6 Wochen im Standby). Damit liegt die Garmin Forerunner 620 ungefähr gleichauf mit den anderen GPS Pulsuhren von meinem Test. Durch das viele Testen und rumdrücken, anschließen am PC und verschiedenen anderen Sachen, kann ich nicht genau sagen ob ich während der Zeit als ich den FR 620 ausprobiert habe die Akkulaufzeiten so stimmen.

 

Aber ich hatte nie das Gefühl das ich Angst haben muss mit einem fast leeren Pulsmesser zum Laufen zu gehen. Von daher gehe ich davon aus, das die angegebenen Akkulaufzeiten passen. Das bestätigt auch einer meiner Mitläufer, der die Garmin Forerunner 620 schon mehreren Monaten zu Laufen benutzt und nie mehr hergeben möchte. Positiv fällt auf das die Batterieanzeige gleich auf den erst Blick mit dem Datum und der Uhrzeit zu sehen ist. So braucht man nicht erst noch lange sich durch das Menü durchdrücken bis man mal endlich den Ladezustand erkennt.

 

Mein Fazit:

 

Die Garmin Forerunner 620 hat mir im Test bis auf ganz wenige eher unwichtige Details sehr gut gefallen. Sie ist wohl die beste GPS Pulsuhr die ich bisher getestet habe. Super Optik, schönes Tragegefühl, sehr viele Trainingsanalysen möglich, gute GPS Verbindung und die Akkulaufzeit ist ebenfalls sehr gut.

 

Darum ist die Garmin Forerunner 620 mein Testsieger in der Kategorie GPS Pulsuhren. Es ist wohl wie immer, jeder muss sich selber überlegen ob er all diese Funktionen braucht die ja letztendlich sich auch im Preis wiederspiegeln. Wer alleine auf das Touchscreen Display, die WLAN Verbindung und die Möglichkeit im Fitness Studio mit dem Beschleunigunssensor zu laufen, nicht verzichten will, der sollte sich als Lauftrainer die Garmin Forerunner 620 zulegen.

 

Wer eine sehr schöne, zuverlässige GPS Pulsuhr auch mit sehr vielen Funktionen sucht, könnte allerdings mit dem kleineren und günstigeren Bruder der Forerunner 235 glücklich werden. Und wer auf Polar steht, der sollte sich mal die M400 genauer anschauen.

 

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Update 2017:

 

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Bildquelle: Amazon, Fotolia, Polar, Garmin und TomTom

 

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